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EVR feiert die Saison und wartet auf Pläne aus München |
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Wednesday, 31. March 2010 |
Wieder soll es „freundschaftlich-familiär“ werden. Informationen zum Kader gibt es noch keine. // von Claus-dieter wotruba, mz
REGENSBURG. Der Abstand vom Eishockey tat not und tut Sven Gerike gut. „Mit jedem Tag sehe ich mehr, dass wir auch im zweiten Jahr wieder einen Schritt vorwärtsgegangen sind“, sagt der Kopf des Bayernligisten EV Regensburg. Die Junioren in die Bayernliga aufgestiegen, die Knaben bayerischer Meister vor dem EV Landshut – nicht nur die erste Mannschaft mit ihrer Halbfinal-Qualifikation trug zur Feierlaune bei. „Was wir tun, findet Anklang: Es gibt viele Spieler, die zu uns wollen – und die Nachfrage zeigt, welchen Wert die Saison hatte.“ Das dem Anlass gebührende Fest steht an: Am Samstag ab 18 Uhr (Einlass 17 Uhr) lädt der EVR unter der Moderation von TVA-Mann Matthias Walk ins Kolpinghaus zum Saisonabschluss – und zwar nach dem Vorbild von 2009. „Die Party soll genauso kurzweilig und launig wie damals werden“, sagt Gerike. „Wir wollen alles wieder freundschaftlich-familiär halten.“ Sven Gerike kündigt „ein paar Spieler-Überraschungen und Versteigerungen“ an. Für eine davon hat Kristoffer Bäckström seine brüderlichen Beziehungen in die NHL spielen lassen. Wer bei Spieler-Überraschungen auf Verlängerungen oder gar Neuzugänge tippt, liegt falsch. „Darüber wird es keinerlei Infos geben“, sagt Gerike. „Das macht auch keinen Sinn, solange alles so in der Schwebe ist wie derzeit.“ Denn während in Regensburg entspannt das Ende einer erfolgreichen Saison begangen wird, reden sich die Funktionäre über die Strukturen und Zukunft des Eishockeys, vor allem in Sachen Oberliga, in München bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) die Köpfe heiß. „Wir haben nach wie vor nichts Offizielles gehört, außer die reguläre Aufforderung des Bayerischen Verbandes, dass wir bis zum 30. Juni melden müssen“, sagt Sven Gerike. „Ich verstehe nach wie vor nicht, warum wir nicht zumindest gefragt werden, was wir von der Oberliga halten. Denn wo gibt es denn noch solche Möglichkeiten wie hier?“ Die Tendenz in Miesbach und Selb, die sich das Aufstiegsrecht mit dem Finaleinzug erworben haben, sei nach wie vor ebenfalls negativ. „Ich glaube, dass Miesbach ablehnt, und Selb es sich dreimal überlegen wird." Quelle: www.mittelbayerische.de |
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Ein Sieg mit viel Spaß zum EVR-Abschluss |
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Wednesday, 31. March 2010 |
4:3-Heimsieg vor 1516 Zuschauern gegen Pfaffenhofen besiegelt den dritten Platz in der Bayernliga. REGENSBURG. Aufsteiger EV Regensburg beendet die Eishockey-Bayernliga auf Platz drei. 1516 Zuschauer im letzten Heimspiel hievten den Saisonschnitt über die 2000er-Marke und sahen das abschließende 4:3 (2:1, 0:0, 2:2) gegen den EC Pfaffenhofen, bei dem der EVR am Freitagabend 9:4 gesiegt hatte. „Wir sind höchst zufrieden“, zog der EVR-Vorsitzende Christian Köcher Bilanz, während die Fans die Trainer und beide Mannschaften feierten. Nach der Vorentscheidung im Hinspiel brachte das Trainerduo Stefan Schnabl/Sven Gerike, das auf Mario Dörfler und Thomas Bauer verzichten musste, von Beginn an vier Reihen. Jugendspieler Jan Karg verhalf das zum Verteidiger-Einsatz. Früh durfte Benjamin Frank (6:15) in seiner neuen Stürmerrolle das 1:0 bejubeln, dem Fabian Schuster 16 Sekunden später das 2:0 folgen ließ. Dass Patrick Gräber (6:55) fast von der Mittellinie gegen Bastian Niedermeier für die ersatzgeschwächten Gäste traf, verdarb keinem die Laune. Der EVR-Goalie rettete dafür in Unterzahl (12:52) gegen Terry Campbell. Weil sich die Gäste auch im zweiten Durchgang nicht hängen ließen und David Vokaty ein paar Kabinett-stücken bot, blieb die Partie einigermaßen unterhaltsam und bot Niedermeier ein paar Chancen, sich zu bewähren. Auf der Gegenseite musste Johannes Pfafferott nur gegen Daniel Huber und Andi Tahedl gute Reaktionen zeigen. Gegen Ende des Abschnitts überstand der EVR auch 39 Sekunden doppelte Unterzahl schadlos. Im Schlussdurchgang zahlte sich die Tempoverschärfung aus. Stefan Huber nutzte den Querpass von Kapitän Thomas Daffner (43:21) zum 3:1, Terry Campbell (44:01) blieb die schnelle Antwort nicht schuldig. Marco Löwenberger (50:04) gelang in Überzahl sogar der Ausgleich. Nachdem Felix Berger das leere Tor verfehlte und Schreyer Tahedls Pass nicht verwertete, drängte Pfaffenhofen auf das Siegtor, dass dann aber doch Daniel Huber (57:18) gelang. Quelle: www.mittelbayerische.de |
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EVR zeigt viel mehr Engagement |
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Wednesday, 31. March 2010 |
Klarer 9:4-Erfolg in Pfaffenhofen bereitet den Weg für Platz drei. Saisonabschluss am Sonntag Von Claus-Dieter Wotruba, MZ
PFAFFENHOFEN. Der Weg ist frei für den ersten Teil der Saisonabschlussfeier: Am Sonntag (18 Uhr) erwartet der EV Regensburg den EC Pfaffenhofen zum Rückspiel um Platz drei in der Donau-Arena. Der 9:4 (3:2, 3:1, 3:1)-Auswärtserfolg am Freitagabend bei den Icehogs beseitigte fast schon jeden zweifel, wer diesen Rang im Abschluss-Klassement der Eishockey-Bayernliga belegt. Pfaffenhofen müsste mit sechs Toren Unterschied gewinnen, um das Blatt zu wenden. „Wir haben eine sehr konzentrierte Leistung abgeliefert“, freute Sven Gerike hinterher. „Aber wir wollten uns ja anständig verabschieden und wollen das auch im Heimspiel am Sonntag tun.“ Ohne Leistungsträger wie Beslagic, Thommes und Martynowski half den Gastgebern selbst der bessere Start in Form des 1:0 durch Franz Birk (6.) nicht. Pfaffenhofen versäumte es in den ersten zwei Dritteln vor allem, Kapital aus sechs Überzahlgelegenheiten zu schlagen. Der EVR dagegen münzte von den ersten drei Powerplay-Chancen zwei durch Mario Dörfler (7./20.) in Tore um. Und so bedeuteten die EVR-Tore vier und fünf durch Thomas Daffner (23.) und Daniel Huber, der schon das 1:2 erzielt hatte (18.), bereits die Vorentscheidung (31.). Der EVR zeigte wesentlich mehr Biss als die Gastgeber, bei denen die Luft merklich raus war nach dem knappen Aus im Halbfinale gegen Miesbach. Zwar hätte es nach dem 3:5 noch einmal enger werden können, doch Daffners zweiter Treffer nur 17 Sekunden später (Gerike: „Das war ein glückliches Tor“) beseitigte die allerletzten Zweifel. „Das letzte Drittel haben wir dann ordentlich runtergespielt“, sagt Gerike. Zweimal Stefan Huber (45./55.) und Roman Schreyer (52.) schraubten das Ergebnis noch weiter nach oben. Quelle: www.mittelbayerische.de |
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Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 31. March 2010 )
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Spieltermine im Spiel um Platz 3 gegen Pfaffenhofen |
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Wednesday, 17. March 2010 |
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Nun endgültig fixiert, die Spiele um Platz 3 gegen den EC Pfaffenhofen finden wie folgt statt: Freitag, 19.03.2010, 20:00 Uhr EC Pfaffenhofen : EV Regensburg Sonntag, 21.03.2010, 18:00 Uhr
EV Regensburg : EC Pfaffenhofen
Der Spielmodus ist Hin- und Rückspiel, dies bedeutet, dass neben Sieg, Unentschieden oder Niederlage auch die Tore zählen. Bei Punktgleichheit entscheidet das Torverhältnis. Es gibt im ersten Spiel keine Verlängerung oder Penalty-Schießen; d.h. das Spiel ist auch nach Unentschieden nach 60 Minuten beendet. Gibt es im Rückspiel ebenfalls ein Unentschieden oder egalisieren sich die Spielergebnisse zwischen Auswärts- und Heimspiel (Auswärtstore zählen nicht doppelt!), gibt es eine Verlängerung von 10 Minuten mit Sudden Victory. Sollte in der Verlängerung kein Tor fallen, entscheidet ein Penalty-Schießen. Quelle: www.evr-bayernliga.de |
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Geburtstage
 ... wird 20 Jahre alt in 21 Tagen am 26. September 2010 (* 26.09.1990) |
 ... wird 20 Jahre alt in 31 Tagen am 06. October 2010 (* 06.10.1990) |
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