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Christian Setz beendet sein Comeback nach vier Spielen |
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Friday, 12. February 2010 |
 EVR-Heimspiel gegen Erding und harte Aufgabe in Sonthofen zum Start der Zwischenrunde REGENSBURG. Von Dieter Krelle, MZ Nach den vielen Irrungen und Wirrungen der letzten Tage soll nun der Sport wieder das Wort haben, wenn der EV Regensburg am heutigen Freitag um 20 Uhr in der Donau-Arena mit dem Heimspiel gegen die Erding Gladiators in die Meisterschafts-Zwischenrunde der Eishockey-Bayernliga startet. Vor einer Woche herrschte in Erding nach der „schönsten Niederlage der Vereinsgeschichte” (1:5 gegen den EVR) ob der vorzeitigen Qualifikation für die Top Acht Jubelstimmung. Dankte da TSV-Coach Rudi Sternkopf Schüler-Trainer Robert Steinmann für sein einmaliges Einspringen als Verteidiger, so musste beim EVR gestern Sven Gerike schweren Herzens, aber mit großer Dankbarkeit akzeptieren, dass Kumpel Christian Setz mit dem Erreichen der Meister-Zwischenrunde die Schlittschuhe wieder in die Ecke stellte. Das Vier-Spiele-Comeback im Vorrunden-Endspurt hatte „der Mannschaft ganz enorm geholfen”. „Diese Spiele haben ihm viel gegeben. Aber aus beruflichen und familiären Gründen konnte er es nicht länger machen”, bedauert der EVR-Spielertrainer, der mit Stefan Schnabl erst nach dem Abschlusstraining entscheiden wollte, wie die neuen Sturmreihen hinter dem unveränderten ersten Angriff für die Partie gegen die Erdinger formiert werden. Welche Rolle da Martin Ritter spielen wird, der in dieser Woche das Training wieder aufnahm, ist auch noch nicht entschieden. Vielleicht kann auch Patrick Landstorfer nach seiner Knöchelverletzung aus dem Erding-Spiel wieder mitwirken. Sicher aber ist, dass der EVR gegen die abwehr- und konterstarken Gladidatoren um Ales Jirik, Stefan Breiteneicher und Daniel Krzizok wie in Erding von Beginn an volle taktische Disziplin, Konzentration und Einsatz bieten muss, um erfolgreich in die Zwischenrunde zu starten. „Das Minimalziel haben wir erreicht, jetzt wollen wir das Halbfinale ins Auge fassen”, beschreibt Gerike den Aufbruch zu neuen Ufern, auf dem am Sonntag um 18 Uhr mit dem Auftritt beim ERC Sonthofen, der von seinem letzten zwölf Spielen nur zwei (5:6 n. P. in Selb und 5:6 in Bayreuth) verlor, auf eine sehr ernsthafte Probe gestellt wird. Quelle:www.mittelbayerische.de |
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BEV bestätigt Punktabzug! |
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Tuesday, 9. February 2010 |
Bei der durch die Spielberichtsprüfstelle heute durchgeführten Kontrolle der Spielberichte des vergangenen Wochenendes wurde festgestellt, dass der Höchstadt EC den Spieler Mark Dunlop am 05.02. und 07.02.2010 widerrechtlich eingesetzt hatte. Der Spieler hat am 30.10.2009, 03.01.2010 und 24.01.2010 je eine 10-Minuten-Diziplinarstrafe erhalten und hätte daher im nächsten Meisterschaftsspiel aussetzen müssen, was jedoch seitens des Höchstadter EC unterblieb.. Die Spiele des Höchstadter EC vom 05.02.2010 gegen TSV Peissenberg und vom 07.02.2010 gegen EHC Bayreuth wurden daher mit je 0:5 Toren und 0:3 Punkten für den Höchstadter EC als verloren gewertet. Auf Grund dieser Tatsache müssen die Gruppen der Zwischen- und Abstiegsrunden wie folgt geändert werden. Zwischenrunde Gruppe A: VER Selb; ERC Sonthofen;TSV Peissenberg; EV Regensburg Zwischenrunde Gruppe B: TEV Miesbach; ESV Bayreuth; EC Pfaffenhofen; TSV Erding Abstiegsrunde Gruppe A: ERV Schweinfurt; Höchstadter EC; ECDC Memmingen; EV Pfronten Abstiegsrunde Gruppe B: EHC Waldkraiburg; ESV Buchloe; ESC Dorfen; EV Dingolfing Die aktualisierten Terminlisten finden Sie anbei, die neue Abschlusstabelle auf der BEV-website ( www. bev-eissport.de) unter Eishockey-Ergebnisse. Quelle: www.bayernhockey.com |
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Nachträgliche Spielwertungen durch den BEV |
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Tuesday, 9. February 2010 |
Helle Aufregung gibt es heute seit ca. 18 Uhr vorallem im Schweinfurter Fanlager. Die Mighty Dogs müssen nun in die Abstiegsrunde, da die beiden letzten Spielen Spiele des EC Höchstadt mit 0:5 für deren Gegner gewertet wurden. Als Grund sollen zwei angeblich gesperrte Spieler der Alligatrors angegeben worden sein. Wir werden so lange nichts ändern, bis die Bestätigung vom EV Regensburg vorliegt, auch wenn der ERV Schweinfurt dies schon bestätigt. Falls der Fall eintrifft, wäre das sehr schade für die gesamte Liga, denn die die Mighty Dogs sind somit um einen Platz unter den ersten 8 betrogen worden und müssen nun Platz für den TSV Peißenberg machen. Laut BEV wäre der EVR nun mit Selb, Bayreuth und Peißenberg in der Gruppe A. Starten würde man am Freitag statt gegen Erding nun gegen Peißenberg und am Sonntag stünde das Spiel in Bayreuth an. Wie gesagt ist alles noch nicht sicher, bis eine Bestätigung des EVR vorliegt. Falls diese erfolgen sollte, werden wir umgehend die Gruppenpaarungen ändern. |
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Andreas Tahedls wichtigstes Tor |
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Monday, 8. February 2010 |
 Ein Junior, und nicht einer der Stars, schießt Regensburg in die Bayernliga-Zwischenrunde. Jetzt will der EVR ins Halbfinale. REGENSBURG. Von Claus-Dieter Wotruba, MZ Wer Andreas Tahedl sieht, kommt nicht so schnell darauf, dass er Eishockey spielt. 1,69 Meter groß, 65 Kilogramm schwer: Idealmaße sind das nicht. Entscheidende Tore aber lassen sich auch so schießen. Das 4:4 beim 5:4-Penaltysieg gegen Schweinfurt war das vierte Saisontor des 18-Jährigen – und ein Treffer für die Vereinsgeschichte. Er half, den EV Regensburg in die Zwischenrunde der Eishockey-Bayernliga zu hieven. „Die Bedeutung wird mir wahrscheinlich erst noch bewusst“, sagte Tahedl, der Spengler lernt und in der Dachdecker-Firma seines Vaters, der im EVR-Vorstand ist, arbeitet. Trainer Stefan Schnabl hatte sich schon davor öffentlich in der Pressekonferenz gefreut: „Toll, dass einer getroffen hat, der hier in den Kleinstschülern begonnen hat.“ Andreas Tahedl stammt aus der ersten Generation, die das Regensburger Freiluftstadion an der Nibelungenbrücke nicht mehr aus der Trainingspraxis kennt. „Ich habe 1999 begonnen“ – dem Jahr der Eröffnung der Donau-Arena. Jetzt ist Andreas Tahedl einer derer, die für das Projekt „Regensburger für Regensburg“ stehen. „Er hat noch die die für sein Alter üblichen Schwankungen, aber seine Formkurve zeigte zuletzt konstant nach oben“, sagt Sven Gerike über den Youngster, dem heuer auch eine Hüft- und eine Schulterverletzung zu schaffen machten. „Mit einem Mario Dörfler, Jakob Leserer, Fabian Schuster oder Korbinian Zierer ist er einer derjenigen, die schon regelmäßig zum Zug kamen.“ Gerikes Team kam nicht immer wie gewünscht zum Zug. „Eigentlich ist es ein Armutszeugnis, dass diese beiden Teams am letzten Spieltag rausfliegen hätten können“, sagt Gerike mit Blick auf den EVR und Schweinfurt. „Bei dem, was sie in den ersten 40 Minuten aufs Eis gezaubert haben.“ Die 60 Minuten waren ein komprimierter EVR-Saisonverlauf: Wie die Regensburger ein 3:1 verspielten, zeigte, warum sie in die Bredouille gekommen waren. „Auf die letzten zwei, drei Spiele aber lässt sich aufbauen“, sagt Gerike. „Logisch, dass unser nächstes Ziel jetzt das Halbfinale ist.“ Ob Martin Ritter und Patrick Landstorfer dabei sind, ist ungewiss: Ritter beginnt nach einer Hand-Entzündung diese Woche mit dem Training, bei Landstorfer ist die Schwere einer Sprunggelenks-Verletzung ungeklärt. Quelle: www.mittelbayerische.de |
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Geburtstage
 ... wird 20 Jahre alt in 21 Tagen am 26. September 2010 (* 26.09.1990) |
 ... wird 20 Jahre alt in 31 Tagen am 06. October 2010 (* 06.10.1990) |
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