Oberliga Süd

Login Form






Passwort vergessen?

Eishockey-WM 2010

Werben auf RWDR

Sie wollen auf RWDR Werbung für ihre Firma machen?

Dann schicken sie uns ihre E-Mail.

Wir würden uns sehr freuen.

Kontakt unter:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

oder

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

www.eisradio.de

Wetter

Das Wetter heute

Werbung

Suchen nach:
Amazon-Logo

Werbung

  • JoomlaWorks AJAX Header Rotator

Home
Sieg eins von vier geschafft: Lange Zeit harte EVR-Arbeit
Friday, 29. January 2010

Image6:2 gegen Peißenberg: Am Sonntag kommt Erding in die Donau-Arena.

REGENSBURG. von claus-dieter wotruba, mz

Nein, langsam würden auch ihm die knappen Ergebnisse zuviel, sagte Sven Gerike vor dem Spiel. Gegen den TSV Peißenberg tat sein Team dem Spielertrainer des EV Regensburg den Gefallen und machte die Sache in der Eishockey-Bayernliga diesmal klarer. Das 6:2 (2:0, 2:0, 2:2) vor 1508 Zuschauern war zwar lange Zeit mehr harte Arbeit als Spaß, doch der erste der vier benötigten Siege ist damit geschafft. Am Sonntag um 18 Uhr im nächsten Heimspiel gegen Erding (gestern 2:5 gegen Sonthofen) soll der zweite folgen.

Was hilft gegen Druck? Tore! Doch selbst Andreas Tahedls 1:0, als ihm nach 157 Sekunden die Scheibe vor die Füße gefallen war und er abgefälscht traf, sorgte nicht für Lockerheit beim EVR. Die Verkrampfung war fast greifbar. Zunächst fehlten sogar die Chancen – danach, als Kristoffer Bäckström in penalty-ähnlicher Situation nur den Pfosten traf (10.), kamen sie zwar im Minutentakt, aber ohne Ergebnis im Ergebnis. Im Gegenteil: Der EVR hatte sogar Riesenglück, dass die Schiedsrichter Florian Barths glasklares Tor in der 11. Minute nicht als solches gesehen hatten. Da kam zum Drittelabschluss das 2:0-Kullertor im Powerplay recht, als Sven Gerike einen Schuss von Thomas Daffner abfälschte.

Christian Setz bewies derweil sehr wohl sehr schnell, dass er der Mannschaft helfen kann. Zwar war sein erster Eintrag in den Spielberichtsbogen eine Strafzeit (12.), aber danach ließ er seine Torgefährlichkeit immer wieder aufblitzen.

Die Zeichen setzte im zweiten Durchgang Thomas Daffner. Als das Spiel ein wenig dahinzuplätschern begann, schnappte er sich die Scheibe und setzte beim 3:0 zu einem seiner unwiderstehlichen Soli an (32.). Das 4:0 entstand ähnlich: Nach Daffners Alleingang musste Andreas Dörfler nur noch den Schläger hinhalten (38.), wieder in Überzahl. Peißenberg hatte zwar durch die Barths Florian (21.), als Jonas Leserer blendend hielt, und Max (34.) zwei gute Chancen, doch insgesamt fehlte TSV-Topskorer Marek Pospisil in der Offensive sichtlich.

Im Schlussdrittel bekamen in Fabian Schuster, Korbinian Zierer, Kevin Ihle und Thomas Klisa vier weitere EVR-Spieler Eiszeit. Martin Weckerles Tore (42./48.) kamen zu spät für die Peißenberger: Auch, weil Felix Berger ein Kontertor nach Andreas Tahedls feinem Zuspiel dazwischen legte (46.) und Andreas Dörfler den Schlusspunkt setzte (59.).

Quelle: www.mittelbayerische.de


 
Sensations-Coup: Christian Setz hilft dem EVR!
Wednesday, 27. January 2010
ImageRoutinier Christian Setz bestreitet die letzten Saisonspiele im EVR-Trikot

Nach Problemen mit dem Knie und darauf folgender Operation war für Christian Setz die aktive Eishockey-Karriere beendet. So dachte er zumindest, als er am Ende der letzen Saison das Aus erklärte. Nachdem die Nachwirkungen des Eingriffs langsam verschwanden und Christian sich durch immer mehr verschiedene Eiszeiten und Fitness-Club-Besuchen fit hielt, packte ihn wieder das „Fieber Eishockey“.

Nach einigen Trainingseinheiten mit der 1. Mannschaft war der Entschluss klar: „Ich stehe euch in der aktuell schwierigen Situation ab sofort zur Verfügung“.

Wir freuen uns, Christian Setz ab sofort für den Spielbetrieb der 1. Mannschaft bekannt geben zu dürfen. Da sich der Spielerpass nach wie vor bei uns befindet und Christian seit seinem Entschluss, nicht mehr zu spielen, keinem anderen Verein angeschlossen hatte, ist er für uns ab sofort spielberechtigt, unabhängig von Wechselfristen. Wir erwarten von Christians außergewöhnlichem Engagement, den nötigen Impuls in die Mannschaft zu tragen.

Nun gilt mehr denn je: „Auf geht’s Rengschburg, kämpfen und siegen!“
 
Quelle: Pressemitteilung EV Regensburg
 
Ein EVR-Finale mit dem Rechenschieber
Wednesday, 27. January 2010

ImageWie die Regensburger in der Bayernliga nun doch noch in die Top Acht kommen können

REGENSBURG. Von Claus-Dieter Wotruba, mz

Die Konstellation in der Eishockey-Bayernliga ist verrückt. Nach dem 1:2 in Memmingen am Sonntag hatte auch Spielertrainer Sven Gerike kurzzeitig geglaubt, sein EV Regensburg sei im Kampf um Platz acht selbst mit vier Dreipunkte-Siegen auf Schützenhilfe angewiesen. Doch weil das Restprogramm so kurios ist, liegt der Einzug in die Zwischenrunde eben sehr wohl in EVR-Händen. „Manchmal bekommt man noch eine Chance, obwohl man sie nicht verdient hat“, sagt Gerike.

Und so kämpft der EVR (43 Punkte) nun nicht nur mit dem derzeit zwei Punkte besseren ERC Sonthofen (45) ums Weiterkommen, sondern auch mit dem acht Zähler vorne liegenden TSV Erding (51). „Klingt albern, aber so ist es“, sagt Gerike. Nur dieses Trio hat noch vier Spiele. Und: Erding spielt sowohl gegen Sonthofen als auch gegen Regensburg noch zweimal.

Gewinnt der EVR also den Doppel-Vergleich gegen Erding, und außerdem seine Heimspiele gegen Peißenberg und zum Abschluss am 7. Februar gegen Schweinfurt, kommt der EVR auf 55 Zähler und liegt vor Erding oder Sonthofen – oder beiden, wenn diese sich in ihren Duellen die Siege teilen.

Schlägt Erding einmal Sonthofen, das gegen den EVR den besseren direkten Vergleich aufweist, überholt Regensburg die Allgäuer. Soweit die Theorie im Rechenschieber-Finale. Fehlen nur die EVR-Siege in der Praxis. Damit beginnen müssen Gerike und Co. in den Heimspielen freitags gegen Peißenberg, in dem Stefan Huber wegen der dritten Zehn-Minuten-Strafe gesperrt ist, und sonntags gegen Erding.

Quelle: www.mittelbayerische.de

 
Enttäuschende Leistung: EVR schwimmen Felle davon
Wednesday, 27. January 2010

ImageNach dem 1:2 in Memmingen ist der Kampf um Platz acht nur noch ein Zweikampf – und der EVR hat die schlechteren Karten.

MEMMINGEN. Von Claus-Dieter Wotruba, mz

Neun Sekunden trennten den EV Regensburg gestern Abend in der Eishockey-Bayernliga vom ersten Saisonauftritt ohne Tor. Beim 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) in Memmingen ohne Punkt zu bleiben, war bitter: Roman Schreyers Tor in Dreifach-Überzahl kam zu spät. Und das, was der EVR mit einem Kraftakt gegen Buchloe (4:3) am Freitag in der Donau-Arena vermieden hatte, ist nun Realität: Im Kampf um die Zwischenrunde und Platz acht hat das Team des in Memmingen gesperrten Sven Gerike vor den letzten vier Spielen mit einem Mal sein Schicksal nicht mehr in eigenen Händen.

Teils überraschende Resultate am Wochenende brachten eine Kluft von sieben bis acht Zählern zu den Rängen von sieben an aufwärts. So streiten sich wohl nur noch der ERC Sonthofen und der EVR um den letzten freien Platz. Und weil die Allgäuer erstens einen Lauf (sieben Siege aus den letzten neun Spielen) und zweitens ebenfalls noch vier Spiele haben, machte die gestrige Niederlage die Aussichten noch düsterer. Ende November fielen wegen Erkrankung aller Torhüter Sonthofens Partien gegen Erding und Buchloe aus, auf die man damit jetzt noch jeweils zweimal trifft.

Sven Gerike war gestern Abend restlos bedient. Sicher: Wieder schieden mit Andreas Dörfler (Verdacht auf Daumenbruch, Patrick Landstorfer (im Krankenhaus genäht) und Stefan Huber (2 + 10 Strafminuten) früh wichtige Spieler aus, hatte der Gegner justament vor dem EVR-Spiel mit einer Trainerentlassung die Motivation erhöht, doch als Ausrede wollte Gerike all das nicht gelten lassen. „Die Memminger hatten nichts zu verlieren und sind um ihr Leben gerannt. Aber wir haben bescheiden gespielt. Es gibt zur Zeit zuviele Gegner, die mehr Biss haben als wir.“ Gerike will reagieren: „Ich habe in der Kabine gesagt, dass das Konsequenzen haben wird. Wir müssen jetzt alle vier Spiele gewinnen. Doch mit solchen Leistungen sind wir davon weit entfernt.“

Quelle: www.mittelbayerische.de

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 64 - 72 von 288

RWDR auf Twitter

Geburtstage

Maximilian Seidl
Maximilian Seidl
... wird 20 Jahre alt
in 21 Tagen am 26. September 2010
(* 26.09.1990)
Jakob Leserer
Jakob Leserer
... wird 20 Jahre alt
in 31 Tagen am 06. October 2010
(* 06.10.1990)

80 Freunde

Online

Aktuell 6 Gäste online

Besucherzähler


Besucher
© 2010 Red White Dynamite Regensburg
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.