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Packendes Derby: EVR ringt Selb nach Penaltys nieder |
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Saturday, 19. December 2009 |
 Drei Bäckström-Treffer beim 6:5-Erfolg gegen den Spitzenreiter. Am Sonntag gegen Waldkraiburg Heim-Aktion für Jahn-Fans. REGENSBURG. Von Claus-Dieter Wotruba, MZ Was man unter einem Derby versteht, wurde gestern Abend in der Donau-Arena erklärt. Eishockey pur gab es in der Bayernliga, und ein Happyend für den EV Regensburg: Spitzenreiter VER Selb verspielte ein 2:0, der EVR blieb mit dem 6:5 (0:2, 3:3, 2:0) nach Penaltyschießen weiter ohne Heimniederlage. Ob das nächste Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gegen den EHC Waldkraiburg (am Freitag 5:7 in Sonthofen) ähnlich spektakulär wird? Der EVR gewährt allen Jahn-Fußballfans, die Dauerkarte oder Tageskarte des ausgefallenen Wuppertal-Spiels vorweisen können bzw. im Jahn-Trikot kommen, Eintritt zu ermäßigten Preisen. Glücksbringer für das Spitzenspiel sollten die EVR-Knaben sein, die der Bayernliga-Saisonrekord-Kulisse von 3044 Zuschauern im Vorgriff auf das 37. Internationale Bambini-Turnier (2 bis 6. Januar) vorgestellt wurden. Doch das erste Drittel stand unter dem Motto Pleiten, Pech und Pannen. Nicht nur, dass nach 66 Sekunden eine Plexiglas-Bandenscheibe zu Bruch ging und für eine viertelstündige Unterbrechung sorgte – nein, die Regensburger präsentierten sich hypernervös und konfus. Die Pässe kamen selten an, das Team wirkte desorganisiert. Selb nutzte das durch den starken Dennis Tielsch zu einem kuriosen Tor, bei dem EVR-Torwart Bastian Niedermeier die Scheibe zu haben schien (12.), und zu einem mustergültigen Treffer von Martin Sekera mit zwei Mann mehr auf dem Eis (13.). Der EVR hatte noch Glück, dass die Gäste bei drei weiteren Gelegenheiten nicht noch mehr Tore-Unheil anrichteten. Richtig turbulent aber wurde es im zweiten Durchgang. Bäckström mit feinem Schlenzer und Daniel Huber im Nachschuss nutzten innerhalb von 73 Sekunden schnell (nach 13 bzw. 24 Sekunden) Überzahlsituationen – und es stand 2:2. Selb konterte mit dem Ex-Regensburger Tim Schneider (25.). Die Vorbereitung war die letzte positive Tat von Martin Sekera, der 14 Sekunden später nach einer Attacke gegen den Kopf von Daniel Huber von den Schiedsrichtern mit Spieldauerstrafe vom Eis geschickt wurde. Die fünfminütige Überzahl nutzte der EVR bei Roman Schreyers Mittelstürmer-Ausflug zum 3:3. Und zur vermeintlichen ersten Führung: Doch Stefan Hubers Tor (28.) wurde wegen Torraumabseits von Thomas Daffner nicht anerkannt. So legte Selb durch Tielsch (33.) und abseitsverdächtig durch Martin Lamich (38.), der von der Strafbank kam, vor. Als Gästespieler Fabian Bauer ohne Gegnereinwirkung verletzt vom Eis gebracht werden musste, wurde die Drittelpause vorgezogen (38:36). Bäckström verkürzte wieder (43.), dann ging erneut eine Scheibe kaputt (48.) – und der schwedische Verteidiger brachte den EVR mit seinem dritten Treffer 2:35 Minuten vor Schluss auch ins Penaltyschießen, das Sven Gerikes einziger Treffer entschied. Quelle: www.mittelbayerische.de |
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„Selb ist vielleicht das stärkste Team“ |
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Thursday, 17. December 2009 |
 EVR vor zwei gegensätzlichen Heimspielen gegen den Tabellenführer und Waldkraiburg. Daniel Möhle kommt nicht. REGENSBURG. Von Claus-Dieter Wotruba, mz Nein, so leicht wie im letzten Heimspiel gegen Pfronten wird es diesmal gewiss nicht gehen für den EV Regensburg. „Das hatte mit Eishockey nichts zu tun“, blickt Spielertrainer Sven Gerike auf das 9:1 zurück. Gerike gewinnt nicht nur „lieber 1:0 als 10:8“, sondern auch lieber 1:0 als 9:1. „Nur so lernen die Spieler etwas.“ Heute (20 Uhr) im Heimspiel gegen den neuen Spitzenreiter VER Selb, der bis zu 1000 Fans mitbringt (siehe Zusatzformat), gibt es bestimmt genug zu lernen. „Das ist eine der stärksten, wenn nicht die stärkste Mannschaft“, sagt Gerike. „Seit der Rückkehr von Sergej Waßmiller (11 Tore in 12 Spielen, d. Red.) sind sie dominierend.“ 16 von 18 Punkten aber hat der EVR zuhause bisher geholt und ist unbesiegt. Mit Miesbach wurde bereits ein damaliger Tabellenführer geschlagen. „Selb hat noch mehr Erfahrung, noch mehr spielerisches Potenzial. Aber sie sind definitiv auch nicht unschlagbar.“ Sven Gerike hofft auf einen Lerneffekt aus dem Hinspiel. „Da haben wir ein paar Minuten geschlafen“ – und zwischen 7:43 und 12:31 Minuten entstand prompt ein 0:3-Rückstand. „Das dürfen wir uns nicht erlauben.“ EV Dingolfing droht das Aus Die Dörflers Mario und Andy sind noch nicht bereit für ein Comeback, Martin Ritter ist gesperrt, hinter dem schulterverletzten Andreas Tahedl und dem kranken Jakob Leserer stehen dicke Fragezeichen: Der Rest steht bereit, um das Rückspiel erfolgreicher zu bestreiten. Vorstand und Trainer haben beschlossen, personell nicht nachzulegen. Daniel Möhle etwa „haben wir abgesagt“, sagt Gerike. Bei dessem bisherigen Klub EV Dingolfing steht sogar ein Finanz-Aus im Raum, neben Möhle sind wohl bereits weitere fünf Spieler weg. „Noch ein Grund mehr für uns, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben“, sagt Gerike zur Vereinslinie (MZ berichtete), die immer wieder kritisiert wird. Sven Gerike und Co. wollen derweil weiter an ihrer Linie, auch auf dem Eis arbeiten. „Wir haben zwar die zweitbeste Defensive der Liga“, sagt der 31-Jährige. „Aber drei Gegentore im Schnitt sind mir immer noch zu viel.“ Für die Abwehr wird es am Sonntag (18 Uhr) in einem weiteren Heimspiel eine erneut gute Prüfung geben, wenn mit dem EHC Waldkraiburg eines der offensivstarken Teams anreist, das aber seine Defensivschwächen hat. „ Das ist ein bisschen eine Wundertüten-Mannschaft“, sagt Gerike und will, dass sein Team entsprechend Druck ausübt. „Das wird ein Gegensatz zum Freitag werden.“ Quelle: www.mittelbayerische.de |
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Problem mit der Bildergalerie |
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Tuesday, 15. December 2009 |
Wir wollten euch kurz darüber informieren, dass wir momentan Probleme mit den Upload neuer Bilder in unsere Galerie haben. Falls diese Woche keine Bilder mehr vom Spiele gegen Pfronten online sind, werden diese in der Nacht vom Freitag auf Samstag gemeinsam mit den Selb-Bilder nachgereicht. Wir bitten dies zu entschuldigen! |
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EVR fegt Pfronten aus der Donau-Arena |
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Sunday, 13. December 2009 |
Eishockey-Bayernligist siegt 9:1 und macht Sonthofen vergessen. regensburg. Von Dieter Krelle, MZ Nach der 2:4-Niederlage am Freitag in Sonthofen war der in den letzten Wochen von argen Personalproblemen geplagte EV Regensburg kurz aus den Top Acht der Eishockey-Bayernliga herausgefallen. Doch mit dem souveränen 9:1 (3:1, 4:0, 2:0)-Erfolg gegen den überforderten Tabellenletzten EV Pfronten kehrten die Schützlinge von Stefan Schnabl und Sven Gerike am Sonntag wieder dorthin zurück. Sehr zur Freude der 1259 Anhänger nutzte vor allem der erste Angriff den großzügig gewährten Spielraum zu einigen hübschen Kombinationen und Toren. Dass es nicht zweistellig wurde, war der einzige Trost für die sehr fair auftretenden Gäste. Der EVR aber wahrte seinen Heimnimbus und sieht nun dem Auftritt des neuen Spitzenreiters Selb am Freitag hoffnungsvoll entgegen. Ein konzentrierter Beginn und ein frühes Tor durch die sehr gefällig aufspielende dritte Reihe, für die Thomas Bauer nach schöner Vorarbeit von Felix Berger abschloss (2:27), war Balsam für die Hausherren. Für diese traf Sven Gerike (5:35) zunächst nur den Pfosten, dann aber aus Slot (10:07) den Pass von Thomas Daffner zum 2:0 verwertete. Dass die Allgäuer nach einem gewonnenen Bully von Cody Purves durch den sofort abschließenden Adrian Hack (11:44) erstmals den bis dahin kaum geprüften Basti Niedermeier zum 2:1 überwanden, änderte nichts an der Dominanz des EVR. Zwar traf Thomas Klisa (15:28) nur die Latte, doch besorgte der erneut völlig frei stehende Gerike gegen Peter Klammsteiner (16:28) den verdienten 3:1-Drittelstand. Als Kristoffer Bäckström bei der zweiten EVR-Überzahl (21:18) den Gäste-Goalie mit einem an sich harmlosen Schuss gar alt aussehen ließ, schien der Boden für ein munteres Scheibenschießen bereitet, zumal Thomas Klisa (25:21) schnell das 5:1 gelang. Während Florian Häferle (27.) nach einem Gäste-Konter nur den Pfosten traf, scheiterten Stefan Huber (34.) – im zweiten Spiel nach seiner Verletzungspause – und Benjamin Franz (35.) noch an Klammsteiner. Dann aber kam Bauer (34:55) im Nachschuss zu seinem zweiten Treffer. Die eifrig bemühten, aber harmlosen Gäste mussten auch noch das 7:1 (38:23) durch Daniel Huber schlucken, weil die Allgäuer ihren Goalie völlig im Stich ließen. Auf der Gegenseite scheiterte Häferle (40.) frei an Niedermeier. Im letzten Drittel durfte Bäckström seinen lädierten Knöchel schonen und Fabian Schuster für ihn verteidigen, der nach 46 Minuten traf. Doch dann wirbelte wieder der erste Angriff. Daniel Huber legte Thomas Daffner (47:10) klasse zum 8:1 auf und die Fans sangen „steht auf für den EVR“. Vor allem der quirlige Daniel Huber und Daffner entwickelten in der Schlussphase viel Pech im Abschluss. Wenigstens Klisa (57:25) behielt die Übersicht, als die Scheibe zum x-ten Mal frei auf der Linie lag. Die Fans aber konnten es verschmerzen, weil sich die Pfrontener auf der Gegenseite auch nicht geschickter anstellten. Quelle: www.mittelbayerische.de |
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 13. December 2009 )
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Geburtstage
 ... wird 20 Jahre alt in 21 Tagen am 26. September 2010 (* 26.09.1990) |
 ... wird 20 Jahre alt in 31 Tagen am 06. October 2010 (* 06.10.1990) |
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